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Land weist wie­der neue Flücht­lin­ge zu

Stadt Bad Hon­nef sucht eh­ren­amt­li­che Hel­fer

Bad Hon­nef. Nach län­ge­rer Pau­se wer­den in Bad Hon­nef wie­der neue Flücht­lin­ge er­war­tet. Wie die Stadt­ver­wal­tung mit­teil­te, hat die Be­zirks­re­gie­rung den Fach­dienst So­zia­les und Asyl wis­sen las­sen, dass der Stadt von En­de Ja­nu­ar bis März 30 ge­flüch­te­te Men­schen zu­ge­wie­sen wer­den. Für die Be­treu­ung hofft die Stadt­ver­wal­tung auf eh­ren­amt­li­che Un­ter­stüt­zung wie sie in der Ver­gan­gen­heit auch an­de­ren ge­flüch­te­ten Men­schen zu­gu­te ge­kom­men war.

Fes­te Un­ter­künf­te für die An­kom­men­den sei­en vor­han­den, so die Stadt. Die Flücht­lin­ge wür­den in städ­ti­schen oder von der Stadt Bad Hon­nef an­ge­mie­te­ten Woh­nun­gen un­ter­ge­bracht. Die Flücht­lings­zu­zü­ge En­de 2015/An­fang 2016 sei­en we­sent­lich zahl­rei­cher ge­we­sen. Die neu­en Zu­wei­sun­gen sei­en da­mit nicht zu ver­glei­chen. Hil­fe wer­de trotz­dem be­nö­tigt. Der Fach­dienst su­che eh­ren­amt­li­che Erst­be­glei­ter, die den An­kom­men­den Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten zei­gen, ih­nen die Nut­zung des öf­fent­li­chen Nah­ver­kehrs er­läu­tern und sie bei Be­hör­den­gän­gen be­glei­ten. Vor al­lem in Ae­gi­dien­berg wer­de der­lei Hil­fe ge­braucht.

Ein­satz be­trägt et­wa zwei Stun­den pro Wo­che

Bei ih­rer Tä­tig­keit wür­den die Hel­fer selbst­re­dend vom Fach­dienst Asyl un­ter­stützt. Der Zeit­rah­men be­tra­ge et­wa zwei Stun­den pro Wo­che, der Ein­satz­zei­traum er­fol­ge nach Ab­spra­che. Hel­fer soll­ten Freu­de am Um­gang mit Men­schen aus an­de­ren Kul­tu­ren, Ge­duld und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen ha­ben. Die Start­hil­fe su­che vor al­lem Bett­wä­sche, Bett­de­cken und Kopf­kis­sen, Woll­de­cken und Staub­sau­ger. Sie hat mon­tags von 14 bis 17 Uhr ge­öff­net (ka­tho­li­sches Pfarr­heim, Bergs­tra­ße, 1. Stock). An­sprech­part­ne­rin ist Sig­rid Ho­eff­ken, 0 22 24/9 01 32 27 , E-Mail sig­rid.ho­eff­ken@t-on­li­ne.de.

In städ­ti­schen oder von der Stadt an­ge­mie­te­ten Un­ter­künf­ten le­ben der­zeit 223 Per­so­nen. Von ih­nen war­ten 139 Flücht­lin­ge auf ih­re Auf­ent­halt­ser­laub­nis. Au­ßer­dem sind dort 84 an­er­kann­te Flücht­lin­ge un­ter­ge­bracht, die ei­ge­nen Wohn­raum su­chen. 51 an­er­kann­te Flücht­lin­ge ha­ben selbst oder mit Hil­fe ih­rer Pa­ten ei­ne Woh­nung ge­fun­den, 84 an­er­kann­ten Flücht­lin­gen ge­lang dies mit Hil­fe des Öku­me­ni­schen Netz­werks In­teg­ra­ti­on und des Fach­diens­tes. suc

Hel­fer mel­den sich bei Christ­ina Uh­lig (Ko­or­di­na­to­rin Ae­gi­dien­berg), 0 22 24/18 41 98 , E-Mail christ­ina.uh­lig@bad-hon­nef.de, oder Fe­lix Trim­born (Ko­or­di­na­tor Bad Hon­nef-Tal), 0 22 24/18 41 85 , E-Mail fe­lix.trim­born@bad-hon­nef.de.

Quelle: General-Anzeiger-Bonn vom 19.01.2018

Last changed: 19.01.2018 at 06:37
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