22.06.1933 - HVZ
Die Erschließung des Himmerich-Gebietes. Im Zusammenhang mit der Errichtung des Separatistenabwehr-Nationaldenkmals auf dem Himmerich wird bekanntlich auch der Bau von Zugangsstraßen zum Himmmerih erforderlich, die gewissermaßen strahlenförmig von Honnef, von Aegidienberg und von Oberpleis kommend auf den Bergkegel zusteben. . .
Die Fahrstraße Aegidienberg-Himmerich. Ebenso wie von Honnef wird auch von Aegidienberg eine direkte Fahrstraße zum Himmerich-Denkmal gebaut. Es darf hier betont werden, daß Herr Bürgermeister Behr sich gerade auch die Schaffung eines direkten Zugangs von Aegidienberg zum Denkmal besonders angelegen sein läßt, da ja bekannt ist, wie sehr gerade auch Aegidienberg der Denkmalsidee zugetan ist. Wie schon erwähnt, stößt am Broderkonsberg die von Aegidienberg kommende, ebenfalls zu bauende Fahrstraße auf die Fahrstraße Honnef-Himmerich. Die Straße von Aegidienberg zweigt am Servatiushof, in der dortigen Serpentine, von der Chaussee Aegidienberg-Honnef ab, und geht über Servatius-Emswiese-Broderkonsberg zum Himmerich. Gebaut wird sie vom Arbeitslager Schmelztal (dem bisherigen Stahlhelmlager, das dieser Tage unter NSDAP-Führung gestellt wurde). . .
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