29.02.1952 - HVZ
Aegidienberg. Bei der Beratung des Nachtragsetats im Gemeinderat wurde festgestellt, daß der Gemeinde für den Straßenbau der Umlegungsgemeinschaft Unkosten von 10 000 DM entstehen.
Die Mehrausgaben konnten durch Steueraufkommen, insbesondere der Gewerbesteuer, gedeckt werden. Es ist vorgesehen, Kahlstellen im Gemeindewald aufzuforsten. Die Kosten werden mit 30 000 DM veranschlagt. Diese Maßnahme wurde aus Mitteln der Aufforstungsbeihilfe des Landes und mit Anteilbeträgen aus dem bereits erwähnten ordentlichen Haushaltsplan gedeckt.
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